Stimmt.
Die Person unter mir würde von sich behaupten, dass sie gut darin ist ihre eigenen Interessen durchsetzen.
Stimmt.
Die Person unter mir würde von sich behaupten, dass sie gut darin ist ihre eigenen Interessen durchsetzen.
Das ist echt tages- und personenabhängig.
Ich arbeite daran. ![]()
Die Person unter mir beurteilt Dinge gern anhand einer Bewertungsskala
Auf einer Skala von 1-10 (wobei 10 der höchste Wert ist : 10 ![]()
Die Person unter mir ist eine "Rampensau" und steht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Nein, aber ich bin nicht schüchtern und komme immer ins Gespräch. Auf Party stehe ich jetzt nicht direkt.
Die Person unter mir freut sich aufs GW2-Balance Patch am kommenden Dienstag.
Wusste nicht mal, dass da eins kommt.
Die Person unter mir kann Melancholie etwas (traurig) schönes abgewinnen.
Definitiv nicht. Das ist bloß ein altmodischer, romantisierter, verharmlosender Begriff für Depressionen.
Die Person unter mir ist von den Nachrichten der letzten Tage einfach nur schockiert
Das ist bloß ein altmodischer, romantisierter, verharmlosender Begriff für Depressionen.
"Nee issses nich'!" hab aber keinen Bock hier weiter klugzuscheissern.
Die Person unter mir ist von den Nachrichten der letzten Tage einfach nur schockiert
+Ironie an+ Ja! Es ist eine Katastrophe, dass wegen Elli "Wer der Bremen?" gegen Hoffenheim abgesagt ist! Ruft mal einer die Eltern von dem Balg aus und holt es aus dem Bälleparadies. +Ironie aus+
Die Person unter mir ist neugierig und macht z.B. Sachen gerne mal anders als sonst.
"Nee issses nich'!" hab aber keinen Bock hier weiter klugzuscheissern.
Als ich ein KInd war, kannte keiner "Depressionen". Alle verwendeten "Wehmut" und "Melancholie". Mag ja sein, dass Du es im poetisch-literarischen Sinne anders verstehst und romantisierst, aber wenn man sich mal die alten Dichter anschaut, waren sie definitiv, wenn nicht depressiv, doch zumindest depremiert mit all ihren wehmütigen Gedichten und Geschichten.
Ich sage nur: Die Leiden des jungen Werther, Effi Briest, usw. Da wurde ich beim Lesen echt depri.
Ja, sie waren für ihre Zeit sehr fortschrittlich und haben viele Problematiken, die niemand in den Mund zu nehmen mochte, angesprochen. Aber erfreuliche Lektüre war es nicht.
Die Person unter mir ist neugierig und macht z.B. Sachen gerne mal anders als sonst.
Kommt vor. Ich versuche manchmal, mich zu "optimieren".
Aber generell bin ich schon ein bißchen ein Gewohnheitstier.
Die Person unter mir musste in der Schule mal den Erlkönig auswendig vortragen